Schneggi like
Weg

heute scheiß tag weil schatz wieder weg ist.will wieder bei ihr sein.hoffe das ich sie in 2 wochen wieder sehe und die zanna und den toby und den rest.mal mutter überreden das ich darf.sonst war andré heute noch bei mir sonsz nichts weiter passiert war zu traurig drauf.eben mal wieder alleine wie fast jeden tag.kann ich mich glatt drann gewöhnen.so mehr fällt mir eben auch nicht wirklich ein,zu depri.
26.8.06 21:11


sonntag

heute ist sonntag es ist genau 1.34 uhr und ich habe iwie nichts mehr zu tun also wie immer.
heute kommt meim schatz mit toby und der olle andré kommt auch noch vorbei hab zwar iwie keine ahnung was wir machen sollen aber egal ich leg mich jetzt schlafen und mal schauen was morgen so alles passiert.könnten ja mit dem bike fahren aber ich glaube 2 leute haben wie immer was dagegen.egal mal sehen was kommt.
20.8.06 01:34


schatz jetzt auch in gs für nen paar tage

eine wunderbare woche mit meinem schatz ist vorbei und nu ist sie mit mir hier in goslar und der tobi ist auch dabei.
das dumme ist nur das wir uns nur noch eine woche sehen und ich will länger bei ihr sein als nur noch eine woche.

so eben mal wieder alleine zu hause was ja bekanntlich nichts neues ist aber ich hab meine ruhe also schatz tobi könnt gerne vorbeikommen und der rest auch,wenn ich den rest kenne.
das wars jetzt erstmal von meiner seite.
18.8.06 21:46


Ein Wiedersehen

So glücklich stand sie da, so schön. Der Wind streichelte ihr Haar, die Sonne wärmte ihr Gesicht. Ihre Schönheit faszinierte mich, ihr Charakter, ihre Stimme. Sie war so glücklich, an diesem Tag, nicht ahnend, was geschehen würde. Wir gingen durch den Park, zu zweit, legten uns auf eine Wiese. Ich werde diesen Tag nie vergessen, ein Herbsttag. Der Wind ließ die Blätter von dem Bäumen fallen, die Sonne schien, die Vögel sangen. Ihr letztes Lied. Wir sprachen über Liebe. Ich wollte sie wieder sehen, gleich Morgen. Hätte es tun sollen, ihn den Brief, nur führ sie. Es ist zu spät, sie ist weg, weit weg. Ich besuche sie, alle zwei Tage. Immer wenn ich bei ihr bin, fühl ich mich so grenzenlos, so frei, kann alles andere vergessen. Die Ruhe dort lässt mich an den Tag denken, als es geschah. Ich grüße sie von den anderen jedes Mal. Wenn ich dann gehe, sehe ich zu Hause, dass wieder Post für sie da ist, obwohl doch jeder weiß, dass sie weggezogen ist. Ich will so nicht mehr leben, so allein, so einsam. Alles ist so kalt und grau ohne sie. Immer wenn ich, weinend vor Trauer, vor ihrem Grab stehe, überlege ich, wie es währe, wenn sie nicht fortgegangen wäre. Diese Frage, diese Gedanken, sie quälen mich. Warum? Warum sie? Warum nicht ich? Sie war doch noch so jung, so unschuldig, so lebhaft. Es brach mir das Herz, liebte sie doch. Ich hätte es verhindern können, verhindern müssen. Konnte mich nicht einmal verabschieden von ihr. Es war doch alles so schön an diesem Tag, bis zu diesem Zeitpunkt, als sie mich verließ. Alles verstummte, wurde grau um mich herum, ich fiel in ein tiefes Loch voller Trauer. Hielt sie in den Armen, sie war so leblos, so kalt. Das Wasser lief ihr Gesicht herunter, mir schien, als ob sie weinte, um mich, um sie. Ich kann nicht mehr ohne sie. Ich will nicht mehr leben ohne sie. Ich stehe hier und muss an sie denken. Denke darüber nach wie ich mit ihr vereint sein kann im Tod. Werde ich sie Wiedersehen, im Himmel? Ich kann sie nicht vergessen, darf es nicht, will es nicht. Ich spüre sie, ganz nah bei mir, höre ihre Stimme im Wind. Ich weiß, dass sie manchmal weint, wenn es regnet, bis die Sonne wieder scheint. Es hat keinen Sinn mehr, mein Sinn mehr, mein Leben. Die Trauer, sie ist zu groß. Ich schaffe es nicht ohne sie. Sie war, alles was ich hatte, alles was ich liebte. Nun ist sie fort, ich will zu ihr, will bei ihr sein, für immer. Ich halte ein Bild in der Hand, von ihr. Ich gehe zu ihr, trauert nicht um mich. Werde euch nie vergessen. Ich bin so einsam, kann nicht mehr leben ohne sie, es tut mir leid. Ich werde euch wieder sehen, im Himmel.
5.6.06 00:09


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